auf Kriegsfuß mit den W3C-Standards?
Vorüberlegung
um ganz vorne anzufangen: Webseiten werden nicht programmiert, sondern in einer Auszeichnungssprache, z.B. dem HTML "geschrieben", um dann von einem Betrachtungsprogramm (dem Browser) gelesen zu werden. Das World Wide Web Consortium, kurz W3C, definiert Standards für diese Sprache. Sofern sich Browserhersteller und Webmaster an die Standards halten, sieht die Webseite in den Betrachtungsprogrammen nahezu gleich aus und ist funktionabel.
Und dann gibt es noch Cascading Style Sheets. Mit CSS ist es dem Browser möglich, Layoutangaben
auf die HTML-Elemente anzuwenden. Das können Farben, Schriftarten und -größen, Abstände, Hintergrundbilder und so Einige mehr sein. Das CSS muss nur einmal geladen werden und kann auf jeder Webseite wieder verwendet werden. Das spart dem Besucher enorme Ladezeit, dem Webmaster erleichert es Veränderungen am Layout.
Durch konsequenten Einsatz von HTML und CSS kann der Inhalt vom Layout getrennt werden. Das heißt aber im Umkehrschluss das einige Elemente der Auszeichnungssprache nunmehr überflüssig sind.
Das W3C empfielt diese "veralteten" Befehle nicht mehr zu verwenden.
Fehlerbeseitigung
Für alle, die mit den Standards des W3C auf Kriegsfuß stehen, biete ich eine Fehlerbeseitigung an.
bis zu 250 behobene Fehler 25 Euro*
bis zu 500 behobene Fehler 45 Euro*
bis zu 1000 behobene Fehler 75 Euro*
bis zu 2000 behobene Fehler 120 Euro*
* Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer
Spezialpreise für Projekte mit zig 100 Unterseiten können gerne getrennt von der Liste verhandelt werden.
Schema: Sie benennen diejenigen Webseiten, welche fehlerbereinigt werden sollen, weil der Validator Fehler entdeckt hat. Manche Fehler behebe ich nicht - nämlich solche die eine ungewollte Änderung des Layouts bewirken würden. Hier halte ich Rücksprache mit Ihnen.
Mitunter kann der Validator erst gar nicht anfangen zu validieren (Doctype- und/oder Zeichensatzprobleme). Das Problem muss vorab gelöst werden, schreiben Sie mir unter bitte-valide@vision-impress.de.
Steht die Anzahl der bereinigten Fehler (nach getaner Arbeit) fest, ergibt sich der Preis nach o.g. Tabelle. Aber das Beste: Sie haben die volle Kontrolle, die Fehlerzahl vor und nach der Bereinigung lässt sich mit dem unbestechlichen Validator des W3C überprüfen.
Das World Wide Web Konsortium (W3C)
entwickelt einheitliche Technologien (Spezifikationen, Richtlinien, Software und Tools), die den Fortschritt des Webs fördern und seine Interoperabilität sicherstellen.
Im Idealfall arbeiten die neuen Browser und die Webdesigner nach den Vorgaben und Empfehlungen, den
Standards des W3C.
Mit dem W3C-Validator ist es möglich, verschiedenste Fehler im Quellcode aufzuzeigen (z.B. veraltete Elemente, Attribute, Synthaxfehler).
